Bayerische Kultserien
Bayerische Kultserien
Das Beste aus Film und Fernsehen...

Elmar Wepper über seinen neuen Film, Weißwürschte in der Polizeiinspektion und seine Lieblingsautoren bei bayerischen Serien.

             
 

Neues:

Barkeeper MAGNUS (Tilman Strauß) hat mit seiner Vergangenheit abgeschlossen. Seine Ex-Freundin und der gemeinsame Sohn leben getrennt von ihm. Die meiste Zeit verbringt Magnus in seiner Bar „Feierabendbier“ und mit seinen Stammgästen: Dem verschrobenen Mystiker und Rüscherl-Trinker MANFRED (Christian Tramitz) und dem sexsüchtigen KFZ-Mechaniker und Philosophiestudenten DIMI (Johann Jürgens). Als eines Nachts Magnus' heißgeliebtes 80er Jahre Coupé gestohlen wird, beginnt eine obsessive Jagd nach dem vermeintlichen Dieb, die zunehmend aus den Fugen gerät und in eine Schlägerei mit dem Betreiber eines Swingerclubs (Ben Tewaag) mündet. Erst als Magnus der ambivalenten Designerin VIVIAN (Julia Dietze) näherkommt, lichten sich die wahren Umstände um den Verlust des Wagens.

 

Ab 25.10.2018 im Kino!

FEIERABENDBIER – ein Film über durchzechte Kneipennächte und coole Autos, über die Umwege der Liebe und der Freundschaft, angesiedelt im urbanen Hipster-Milieu.

 

 

Endlich!

Die "Löwengrube" gibt's jetzt auch als Blu-ray Disc!

Gesamtausgabe mit allen 32 Folgen – Das Meisterwerk deutscher Fernsehunterhaltung jetzt digital remastered wieder erhältlich! 

 

Ankündigung!

Drehschluss für

Nach mehrwöchigen Dreharbeiten in Niederbayern fiel nun die letzte Klappe zu EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0. In der Fortsetzung der Erfolgskomödie rund um das Dreiergespann Waltraud, Lena und Maria sind es wieder einmal die Frauen, die das Ruder übernehmen müssen und sich für die Rettung ihres Dorfes gegen angestaubte Traditionen auflehnen. Sieben Jahre nach dem Riesenerfolg von EINE GANZ HEISSE NUMMER, der 1,3 Millionen Kinobesucher begeisterte, kommt 2019 die Fortsetzung des Kultfilms in die Kinos.

 

In Marienzell ist der Wurm drin: Die Leute ziehen weg, die Touristen kommen nicht mehr. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne High Speed Internet ist man heutzutage abgeschrieben. Doch eine schnelle Leitung ist nicht in Sicht. Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben, um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen Waltraud (Gisela Schneeberger), Maria (Bettina Mittendorfer) und Lena (Rosalie Thomass) eine ganz andere Idee: Das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen! Eine heiße Sohle aufs Parkett legen und mit dem Gewinn die teure Internetleitung anzahlen...

 

© Christian POGO Zach

Benjamin Oeser und Christian Schleinzer werden als Pumuckl jede Menge Streiche aushecken, Ferdinand Dörfler ist als Meister Eder zu erleben und Marianne Sägebrecht wird als Lehrerin zusammen mit dem Kinderchor des Gärtnerplatztheaters von Pumuckl geneckt.

 

Pumuckl is back!

Das Musical PUMUCKL feiert am 19. April seine Uraufführung im Gärtnerplatztheater.

Der bekannte Theatermacher und Komponist Franz Wittenbrink bringt zusammen mit Autorin Anne X. Weber und Regisseurin Nicole Claudia Weber das Auftragswerk des Staatstheaters am Gärtnerplatz in einer beschwingten Musicalversion auf die Bühne - ein heiteres Theatervergnügen für die ganz Familie. Die musikalische Leitung hat Andreas Kowalewitz.

Infos: https://www.gaertnerplatztheater.de

Definition von KULT

Der Ausdruck Kult bezeichnet in der Szenesprache der Sub-, Massen- und Gegenkultur (dem Englischen parallel gebildet) anerkennend eine Qualität, die Kulturphänomene (von Fernsehserien über Rockbands, Autoren, Solisten, Aufführungen bis hin zu Markenartikeln oder Zeiträumen) in einem speziellen Anhängerkreis gewinnen können.

« ...ich benötige eine literarische Rechtfertigung respektive historische Untermauerung meines durch und durch unsoliden Lebenswandels.»

Monaco Franze

Kultstatus wird zumeist Gegenständen der Massenkultur zugeschrieben, die keinen Anspruch darauf erheben müssen, als herausragende kulturelle Leistungen geschätzt zu werden, die aber von eingeschworenen Fangemeinden verehrt werden und an die die unterschiedlichsten Mythen geknüpft sind. Kultstatus können dementsprechend auch ganz abgelegene kulturelle Produktionen gewinnen.

Warum

Diese Seite soll einige der "wichtigsten" und beliebtesten bayerischen Kultserien vorstellen und ihnen somit gleichzeitig Tribut zollen. Eine Hommage an die typische, unverwechselbare Art, die von der bayerischen Mundart ausgeht und von den herrlichen Charakterschauspielern dargestellt wird.

Gleichzeitig erhebt die Seite keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird natürlich immer wieder aktualisiert!

Wann

Die meisten Klassiker dieser Art dürften in der Zeit Ende der 70er bis Mitte der 80er Jahre produziert worden sein. Gerne darf auch im Forum darüber diskutiert werden! Die Serien, die im Hauptmenu vorgestellt werden, stellen u.a. meine persönlichen Favoriten dar. Für Anregungen und Neuvorstellungen bin ich jederzeit dankbar.

Wo

Die meisten der bekannten Serien spielen zwar in München ("Manhattan") und Umgebung, aber viele Drehorte und Schauplätze sind doch in ganz Bayern oder sogar Österreich vertei

             

Viel Spaß bei Ruth Drexel, Toni Berger, Helmut Fischer und Co.!


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Schon lange sind alle bei Bayerische-Kultserien.de begeisterte Leser der MUH! Und zwar auch, weil sich die Macher mit der "neuen Kultigkeit" des Bayerischen ebenso kritisch, wie auch neugierig auseinandersetzen.

Ja und freilich auch, weil's da richtig tolle Berichte und Interviews mit vielen "Kultserien"-Darstellern und beteiligen gibt!

 

Sie sind fest im bayerischen Bewusstsein verankert und bei mehreren Generationen nicht nur beliebt, sondern Kult: bayerische Schauspieler, die sich durch ihre Darstellungskunst, ihre Dialektsicherheit und ihre Liebe zur Heimat so in die Herzen des Publikums gespielt haben, dass sie als Volksschauspieler gelten. Der vorliegende Band gibt einfühlsame Einblicke in die Biografien von Gustl Bayrhammer, Toni Berger, Hans Brenner, Ruth Drexel, Helmut Fischer, Maxl Graf, Ruth Kappelsberger, Georg Lohmeier, Elfie Pertramer, Ludwig Schmid-Wildy, Walter Sedlmayr und Erni Singerl.


 

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